Hardy Stern

Ich betreibe seit mehr als 40 Jahren Kampfsport, habe im Wing Tsun den 4ten Meistergrad und in DNA Fight Science den Blackbelt.

Mein Kampfkunstweg begann im Alter von 8 Jahren mit dem Oylmpiasport Ringen. Später zog es mich dann zum Kampfsport Karate. Mit 16 Jahren lernte ich im Jahr 1992 die Kampfkunst Wing Tsun kennen und trainierte im Laufe der Zeit umzugsbedingt in verschiedenen großen WT-Verbänden und unter damals sehr bekannten Vertretern dieses Stils, wie SiGung Kernspecht, Sifu Mannes, Sifu Ataseven, Sifu Gefeke und Dai-Sifu Martin Dragos.

Im Jahr 2016 erfuhr ich dann das erste Mal von dem Kampfsystem DNA Fight Science (ehemals Keysi). Dieses System begeisterte mich sofort mit seinen faszinierenden und hoch effektiven Trainingsmethoden für die Verteidigung gegen Angriffe auf der Straße durch einen oder mehrere Gegner. Ich begann umgehend mit einer Instruktorenlaufbahn in DNA Fight Science und trainiere und unterrichte dieses System seitdem mit großer Begeisterung.

Im Laufe meiner Kampfkunstkarriere sammelte ich durch den Austausch und das Training mit Vertretern anderer Stile auch Erfahrungen im Weng Chun, Systema, Judo, Krav Maga, Boxen und Luta Livre. Letztendlich konnte mich allerdings keine dieser Kampfkünste und -sportarten so überzeugen wie DNA Fight Science.

Hardy Defencelab

Linda Hartmann

In meinem Leben habe ich bisher schon immer viel Sport gemacht.  Es waren allerdings eher klassische Teamsportarten und Ausdauersportarten. Der Gedanke mich mit Selbstverteidigung zu beschäftigen, hat mich allerdings schon länger begleitet und so habe ich im Jahr 2021 meinen Weg zum Defenceclub Hannover gefunden. Der Sport hat mich sofort begeistert und ich freue mich jede Woche neu auf das gemeinsame Training. 

Mich fasziniert und begeistert die Mischung aus Konzentration, Koordination, realistischer Selbstverteidigung und gleichzeitiger Fitnesseinheit. 

Ich möchte das was ich dort gelernt habe gerne weitergeben und viele Menschen für das Thema Selbstverteidigung begeistern. Daher unterstütze ich gerne beim Training und übernehme gerne vertretungsweise Stunden.

Karl Heinz Thiel

Meine Reise durch die Kampfkünste begann 1980 mit Karate, das ich bis zum 2. Dan betrieb. Ab 1996 folgten sechs Jahre Ving Tsun, bevor ich 2003 im Modern Arnis – ebenfalls bis zum 2. Dan – meine bis heute andauernde Leidenschaft fand.

Vor etwa acht bis neun Jahren kam Defencelab hinzu und es hat mein Verständnis von Kampfkunst nochmals neu definiert. Was mich am DL besonders begeistert: Er verbindet auf einzigartige Weise Effektivität, Koordination und körperliche Fitness. Hier fließen all meine Erfahrungen aus Jahrzehnten zusammen – und ich lerne jeden Tag noch dazu.

Reinhard Kopiez

Ich bin eigentlich ein untypischer WT-Enthusiast: weder war ich als Jugendlicher ein großer Fan von Kung Fu-Filmen, noch kann ich eine typische Karriere in verschiedenen Kampfsportarten vorweisen. Ich jogge zwar bis heute regelmäßig, aber die einzige Sportart, die ich während meiner Studentenzeit im Verein längere Zeit ausübte, war Tischtennis.

Dies änderte sich jedoch im Jahr 2000, als ich beruflich begründet nach Hannover umzog und zufällig einen Flyer für Ving Chung im Verband von Sifu Birol Özden in die Finger bekam. Da war ich aber schon 40 Jahre alt. Das erste Training vermittelte mir das Gefühl, ein System gefunden zu haben, dass perfekt zu mir passt. Bis 2007 blieb ich bei dem Verband.

Als Wissenschaftler bin ich mit systematischem Denken gut vertraut, aber was mich von Anfang an bei Wing Tsun faszinierte, war, dass es allein auf erlernten Reflexen und Körpergefühl aufbaut: Stabilität, Widerstand, vielfältige Kombinatorik und Kampfsystematik – all das hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt. Je weiter ich komme, desto besser verstehe ich die Zusammenhänge und es gibt keine stumpfen Routinen. Jede Traningsstunde bei den Sifus bringt mich weiter. Diese körperlichen Lernerfahrungen sind mein persönlicher Ausgleich zum Alltag als Wissenschaftler.  

Seit 2007 trainiere ich bei Sifu Hardy und möchte das noch viele Jahre tun. Ich bin momentan (jetzt mit 50+) der „Senior-Schüler“ und vielleicht ein Beweis dafür, dass Kampftraining keine Frage des Alters ist.

Alireza Partovizadeh

Schon als kleines Kind hatte ich Interesse an verschiedenen Kampfsportarten. Aus diesem Grund habe ich mit 9 Jahren persisches Ringen angefangen. Mit 10 Jahren lernte ich Karate kennen und trainierte diesen Kampfsport bis zu meinem 18ten Lebensjahr. In dieser Zeit beschäftigte ich mich aber auch mit Kung Fu und Boxen. Nach längerer Pause hab ich dann im Jahr 2005 in Deutschland mit dem Ving Chun Training bei Birol Özden begonnen und war dort bis 2008. Seit 2010 trainiere ich im Defenceclub Hannover bei Sifu Hardy die Kampfkunst Wing Tsun und seit 2017 unterstütze ich im dortigen DNA Fight Science Training als Assistent Instructor.